FSG Bürgstadt/Kirchzell – HSG Sulzbach/Leidersbach 31:26 (16:12)

FSG Bürgstadt/Kirchzell – HSG Sulzbach/Leidersbach 31:26 (16:12)

Kampfbetontes Finale in Kirchzell

Unsere Damen starteten hochmotiviert in das letzte Saisonspiel gegen die favorisierte FSG Bürgstadt/Kirchzell. Von Beginn an entwickelte sich eine temporeiche Partie, in der die HSG dem Tabellenzweiten Paroli bieten konnten. Die Abwehr stand kompakt und im Angriff fanden die Damen immer wieder Lücken in der gegnerischen Defensive, sodass das heimische Trainerteam bereits in der 10. Minute bei einem Stand von 2:4 gezwungen war, die erste Auszeit zu nehmen. Die FSG Bürgstadt/Kirchzell zeigte jedoch anschließend ihre Klasse, konterte postwendend und konnte sich bis zur Pause einen Vorsprung von 16:12 erarbeiten, womit es dann in die Kabine ging.

Nach dem Seitenwechsel ließen sich unsere Damen jedoch nicht unterkriegen. Mit starkem Kampfgeist und einer guten Mannschaftsleistung hat man sich viele gute Chancen erarbeitet. Leider konnten hiervon wieder nicht alle genutzt werden, sodass man auf maximal drei Tore in der 45. Minute herankam. Trotz der kämpferischen Leistung im gesamten Spiel fehlte dann in der hitzigen Schlussphase das nötige Quäntchen Glück und die Kraft, um das Spiel zu drehen. Kirchzell verwaltete den Vorsprung clever und sicherte sich am Ende den 31:26-Heimsieg.

Auch wenn es im letzten Spiel nicht für Punkte und den Klassenerhalt gereicht hat, spiegelt die Leistung den Charakter der Mannschaft wider: Aufgeben war diese Saison nie eine Option!

Ein besonderer Dank gilt zum Abschluss unserem Trainerteam Aida, Sven und Andre. Ihr habt die Mannschaft durch diese intensive Oberliga-Saison geführt, sie taktisch eingestellt und auch in schwierigen Phasen immer an das Team geglaubt. Danke für eure Zeit, eure Nerven und eure Leidenschaft für den Handball!

Es spielten: Sophie Gerlach und Jacqueline Gerlach im Tor, Maja Draca 4, Anna-Lena Buhleier 1, Hannah Stenger, Joline Göbel 6, Katja Wess 1, Marie Grünewald, Saskia Becker 10/6, Vanessa Becker 1, Magdalena Krämer 3