Tabellenführung grandios erreicht
Der heutige Heimsieg hat 3 Namen: Jens Jaklin, Christof Kempf und Andre Fries
Aber alles der Reihe nach…
Am späten Samstagabend kam der Absteiger Haibach/Glattbach aus der Oberliga zu uns in die Halle. Mit bereits 2 Siegen aus den ersten beiden Spieltagen hatte die HSG enormes Selbstvertrauen getankt. Und dieses wollte sie auch gegen den Gegner ausspielen, auch wenn ein harter Brocken zu uns kam.
Bis zum 5:5 war es noch ausgeglichen, danach zogen unsere Jungs an und nach 20 Minuten lagen wir mit 4 Toren vor (10:6). Und dieser Abstand konnte sogar bis zur Pause auf 5 Tore gesteigert werden. Einen großen Anteil daran hatte Jens Jaklin, der mit 47% gehaltener Bälle in Hälfte 1 nur 9 Gegentore zuließ. Und bei den Angriffen schlug Andre Fries ein ums andere Mal zu und schenkte den Gästen 5 Tore ein.
Die zweite Hälfte lief dann etwas zäher. Die ersten 10 Minuten ließen die Gastgeber teils 100%-tige Chancen ungenutzt bei nur 3 Toren. Doch die Gäste konnten dies nicht ausnutzen, denn eine starke Abwehr und (immer noch) Jens hielten die Gegentreffer in Schach. Und dann hatten wir auch noch Christof Kempf, der im Angriff nicht zu halten war und sagenhafte 9 Buden produzierte, eines schöner als das andere.
Nach 45 Minuten war der Wille der Gegner gebrochen, die sich mehr mit sich selbst und den Schiedsrichtern beschäftigten, was uns in die Karten spielte.
So konnten wir das Spiel souverän gewinnen und sind mit 3 Siegen vorerst Tabellenführer – Glückwunsch Jungs!
Natürlich hatten wir auch Hilfe von den Rängen in der gut besuchten Main-Spessart-Halle.
So kann es weitergehen – und es geht auch gleich weiter mit einem Derby im Bachgau, und zwar schon am Feiertag (3.10., 17:15 Uhr).
Es wäre schön, wenn unsere Fans den freien Tag nutzen und nach Großostheim pilgern – wir sehen uns.
Für die HSG waren am Ball:
Jens Jaklin und Stefan Schüßler im Tor, Sebastian Aulbach (1), Bastian Berninger (2), Daniel Buhleier (1), Yannik Buhleier, Jacob Cooper, Joachim Eisenträger, Andre Fries (8/1), Louis Graßmann (2), Christof Kempf (9), Kevin Kuhn (1), Tim Nötling, Samuel Olariu, Nico Schwarzkopf (3), Robin Tobias

